Die 500 Meilen-Spendentour 2017

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Logoidee und Umsetzung: Thorsten Pahlke

Moin Holstein präsentiert: Die 500 Meilen-Spendentour 2017

Einmal um Schleswig-Holstein radeln | Firmen spenden für Vereine

Ein Bericht von Thorsten Pahlke

Einmal um die weite Welt – wer träumt nicht davon? Wir fangen allerdings etwas kleiner an und wollen einmal um unser schönes Schleswig-Holstein. Allerdings mit dem Rad und für einen tollen Zweck.

Moin Holstein wird im Frühjahr 2017 mit dem eBike einmal um Schleswig-Holstein fahren. Die knapp 500 Meilen (knapp 800 Kilometer, 1 Meile = ca. 1.610 Meter) sollen in vier Tagen geschafft werden.

 

Wer spendet, wer empfängt?

Dafür sind wir auf der Suche nach Firmen, die die Aktion unterstützen und sich am Spenden beteiligen. Natürlich suchen wir auch nach Vereinen, die sich über eine Spende freuen, weil sie z.B. ein tolles Projekt umsetzen möchten.

Nach einer Auswahl und Festlegung der Vereine und Verbände, die beim Spenden berücksichtigt werden, können Firmen bestimmen, wen sie unterstützen möchten. Es werden Vereine und Verbände aus dem Verteilgebiet der Moin Holstein ausgesucht. Die Spendensumme setzt sich wie folgt zusammen:

Wie viel wird gespendet?

Der Spender gibt an, wie viel Geld er pro gefahrene Meile spenden möchte. Der Spender bestimmt auch, ob er Cent oder Euro spenden möchte. Beispiel: Eine Firma bietet an, 1 Euro pro gefahrene Meile zu spenden. Sollte die Tour zu 100% geschafft werden (also 500 Meilen = ca. 800 Kilometer), dann spendet die Firma 500 Euro. Wenn sie angibt, 10 Cent pro Meile zu spenden und die Tour wird nach 600 Kilometern abgebrochen, dann spendet die Firma knapp 40 Euro (600 : 1,61 x 0,1 Euro). So kommen hoffentlich viele Euros zusammen, die dann vom Spender direkt an den Verein gehen. Somit kann in den meisten Fällen auch eine Spendenbescheinigung erstellt werden. Je mehr Firmen mitmachen, desto mehr Geld kommt zusammen. 50 Firmen sollten allerdings machbar sein. Bei einem Spendendurchschnitt von 100 Euro könnten insgesamt 5.000 Euro zusammenkommen. Luft nach oben ist allerdings immer da, oder?

Warum eBike?

Weil ich alt werde/bin… und weil Zeit knapp ist und 800 Kilometer in 4 Tagen würde ich untrainiert (wie ich bin) und mit reiner Muskelkraft niemals schaffen. Selbst mit eBike Unterstützung scheint es mir als eine schwere Aufgabe. Zudem fahre ich mit einem Fahrrad-Anhänger und das Gesamtgewicht wird ca. 200 Kilogramm betragen. Ich werde mich selbst versorgen und auf Campingplätzen im Zelt übernachten – egal wie kalt oder nass – drum lasst mir den eBike-Spaß ;o)

Aussichten auf Erfolg?

Die 500 Meilen in 4 Tagen zu schaffen wird von einigen als sehr ambitioniert bezeichnet. Da ich aber nicht schon nach drei Tagen aufgeben möchte – und somit viele Vereine enttäuschen würde – habe ich noch die „+1 Tag Joker—Karte“ im Gepäck. Somit kann die Tour von 4 auf 5 Tage verlängert werden. Dafür muss ich (Thorsten Pahlke) allerdings etwas machen. Was? Ich werde mir als Zeichen meines „Versagens“  eine Glatze schneiden lassen. Doch nichts geschieht unüberlegt: Das Schneiden der Glatze muss sich der Friseur etwas kosten lassen. Der Friseur, der am meisten bietet, mir die Glatze zu schneiden, darf es auch tun. Auch dieses Geld wird natürlich gespendet.

Medienunterstützung

Wir (Moin Holstein) werden natürlich Vorberichte schreiben und über die teilnehmenden Firmen berichten. Zudem werden viele Filme mit einer „GoPro-Actioncam“ erstellt. Die Fahrt soll, wenn alles klappt, in vier Etappen verlaufen. Über jede Etappe wird es einen Film geben. Auch wird auf Facebook „live“ übertragen. Diese Funktion gibt es seit einigen Wochen.

Unterstützung erbeten

Nun seid Ihr gefragt! Wenn Ihr einen Verein wisst der sich über eine Spende freuen würde, oder einen Vorschlag habe, welche Firma gerne mitmachen möchte…schreibt bitte an info@moinholstein.de

Bitte bedenkt: Je mehr Firmen mitmachen, desto mehr Geld kommt in den Spendenpott! Und die Spenden werden direkt an die Vereine übergeben! Vereine, die Du kennst, die in Deiner Nähe sind.

Vielen Dank für die Unterstützung und immer dran denken:

Un geiht de Mors dorbi kaputt – wat mutt, dat mutt!